BELL TOWER DENUNZIERT DORIAN DER ÜBERMENSCH

BELL TOWER DENUNZIERT DORIAN DER ÜBERMENSCH

Auf den ersten Blick sieht Bell Tower recht vernünftig aus, setzt sich gegen Nazis und Hass ein. Schaut man aber hinter die Fassade des Käseblatts der Amadeu-Antonio-Stiftung, fällt einem sofort ein geistiger Schrotthaufen auf, der darauf wartet, verschrottet zu werden. Was von vorne gut aussieht, ist der linksaußen Schrott der Gesellschaft. Eine Webseite, die sich zur Aufgabe macht Aufklärung zu betreiben, entpuppt sich als eine Webseite des Hasses, Denunzierung und Verleumdung.

Das Motto von Bell Tower ist Cherrypicking. Man pickt sich die „besten“ Rosinen aus, reißt gesamte Postings oder Videoausschnitte aus dem Kontext und biegt sich diese so zurecht, dass man denkt, sie haben zweifelsfrei einen Nazi entlarvt oder Hatespeech gefunden und reiten somit ihr Opfer in die sprichwörtliche Scheiße. (An dieser Stelle Respekt Frau Förster, eine BILD ist ein Waisenkind gegen Sie und ihren Revolverblattartikel im BILD Stil. Arbeiten Sie zufällig dort?)

In unserem Artikel über den Bell Tower geht es hier speziell um einen Bericht von Karla Andrea Förster, die einen Bericht (eher eine Denunzierung) über Dorian der Übermensch geschrieben hat. Der Titel der Denunzierung lautet: “Dorian der Übermensch”: Hater, Euthanasie-Befürworter und die Sache mit dem Holocaust.

Frau Förster ist in ihrem „Artikel“ zu der Erkenntnis gelangt, dass Dorian ein Hater oder Hetzer, Schwulenfeind, Frauenhasser, Gegner alles zärtlichen und Euthanasiebefürworter ist. Hier stellt sich die Frage, in wieweit Frau Förster recherchiert hat oder ob sie einfach einen geistigen Erguss ins Internet geblasen hat, da sie Screenshots völlig aus dem Kontext nimmt. Die Worte Hater oder Hetzer sind breit gefächert und Frau Förster liefert uns hier keine Begründung für ihre geistigen Eingebungen. Dorian nimmt gerne Menschen auf die Schippe oder macht sich über gewisse Personengruppen lustig. Daran ist nichts verwerflich, zumal er seine Abneigung gegen diese Menschen auch deutlich begründet und Beweise in jedem seiner Videos vorlegt. Es ist ja nicht so Frau Förster, dass Dorian irgendwas behauptet und dieses nicht belegt. Schwulenfeindlich ist Dorian sicher nicht und auch kein Frauenfeind. Was Frau Förster nicht in ihre Denkmaschine einprogrammieren kann ist die Tatsache, dass es einen großen Unterschied gibt, ob man ein Frauenfeind ist und alle Frauen hasst, oder ob man sich gegen den extremistischen Feminismus einsetzt, den Suzi Grime oder Andre Teilzeit, bzw. Hengameh usw. praktizieren. In ihrer Behauptung Zitat:
„Der YouTuber “Dorian der Übermensch” hält nichts vom Leben: Er empfindet es als sinnlos, nicht lebenswert. Seine Konsequenz: Er hetzt gegen alles vermeintlich Schwache, Dumme, Schwule, alles Weibliche, Zärtliche und scheinbar Unwerte unter dem Banner der demokratisierten braunen Pointe, mit dem Ziel, dass es gelöscht werde – am liebsten aber ausgerottet. Und das kommt im Netz offenbar an: 16.500 Abonnenten schauen seinen Hass-Tiraden zu.“ Zitat ende, ist keine Beweiskraft, sondern viel mehr eine Denunzierung seiner Person. Die Definition der „braunen“ Pointe ist ganz schön aus der Luft gegriffen worden. Es ist auch völlig ignoriert worden, wie Dorian über Nazis denkt, wie er über sie spricht und was seine Meinung zu diesem Thema ist. Frau Förster hetzt in ihrem Schundartikel über Dorian, ohne sich mit ihm zu beschäftigen. Sie hat es auch nicht nötig, Recherche aus erster Hand zu beziehen, in dem sie Dorian zum Bsp. selbst gefragt hat. Ich denke mal, das wäre auch zu viel des Guten gewesen und überflüssig, da man eine Vorverurteilung seiner Person leichter ins Netz schmieren kann als sich mit der Person zu beschäftigen. Dieses Verhalten würde man im allgemeinem Sprachgebrauch als hintervotzig bezeichnen, ich sage aber es ist widerlich.
Auch bei diesem Screenshot hat Frau Förster ihre vorgefasste Meinung und bedient sich offenbar ihres „Volkssports“, der ihr am liebsten ist: SJW-Cherrypicking:

 

So schreibt Frau Förster dazu Zitat:“ Zwar behauptet Dorian hier, dass er kein Euthanasie-Befürworter sei, dennoch fordert er hier nichts anderes als die Auslöschung einer bestimmten Gruppe und das ist Euthanasie (Quelle: Screenshot Facebook)

Dorian präsentiert sich als Euthanasie-Befürworter, wie sie im Milieu rechter Verschwörungsideologien beliebt ist. Mit rechtsextremen Anleihen provoziert er gern: Schon sein Profilname auf Twitter fordert die Freilassung des rechtsextremen Massenmörders Anders Behring Breivik. Dafür bekommt er Applaus von offenbar Gleichgesinnten, unter anderem von Martin Sellner, den Kopf der österreichischen “Identitären Bewegung”. Zitat ende.

Kurzer Einwurf des Autors: Es macht einen großen Unterschied ob man eine selektive Euthanasie fordert, in der man die Ausrottung von ungeborenen fordert die mit Defekten zur Welt kommen und Behinderungen haben, oder ob man eine krankheitsbedingte Euthanasie fordert, bei der Menschen im allerletzten Stadium einer schweren Erkrankung erlöst werden kann. Wenn für Sie Frau Förster das letztgemeinte rechts ist und nur bei rechten beliebt ist, dann irren Sie sich gewaltig. Wir, die Redaktion und Autoren sind für aktive und passive Sterbehilfe bei schwerstkranken, damit sie nicht leiden müssen. Ein Kleiner Fakt am Rande: über die Hälfte der deutschen Bevölkerung sprach sich im vergangenem Jahr für eine Sterbehilfe aus. Sind sie alle Nazis oder rechts? Machen Sie sich bitte nicht lächerlich.
Quelle Umfrage Statista.de
Für nicht so schlaue Menschen hier die Definitionen von Euthanasie

Es macht Frau Förster sehr viel Spaß sich über Screenshots herzumachen und zu zerfleddern. Muss ja auch, sonst würde sie ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Dorian sagt in seinem Post, dass er kein Euthanasiebefürworter ist, aber er fände schon, dass es erlaubt sein sollte, Menschen mit einem schwindend geringem IQ auszuselektieren. Ob diese Aussage ernstzunehmen ist oder nicht, spielt für Frau Förster an dieser Stelle überhaupt keine Rolle, da sie von Sarkasmus und Ironie überhaupt nichts versteht. Ironie ein: „Frau Förster, wir raten ihnen dringend den Stock aus dem Arsch zu ziehen und zu differenzieren, was ernst ist und was nicht. Wenn Sie von Ironie nichts verstehen, sollten Sie auch nicht darüber schreiben. Wenn ich Ihnen gegenüber sagen würde: „Gehen Sie sterben oder löschen Sie sich bitte!“ gehen Sie wohl auch davon aus, dass solch eine Aussage eine Nötigung zum Suizid ist? Ironie und Sarkasmus oder Aussagen im allgemeinem Sprachgebrauch sollte man nicht zu ernst nehmen, da die Sprache im ständigen Wandel ist und auch die Bedeutung verschiedener Aussagen nicht zwangsläufig wortwörtlich ausgelegt werden dürfen/sollen. #nohate“ Ironie aus.

Ein weiteres Fledderkunststück von Frau Förster ist der oben gezeigte Screenshot, den sie freundlicher Weise von Martin Sellner, einem Identitären geklaut hat. Die Tatsache, dass Martin Sellner dieses Video gefeiert hat, bringt Frau Förster zu der Annahme, Dorian hätte die Nähe zum Rechtsextremismus oder der rechten Seite, aber auch dass er den Holocaust leugnen würde. Ein paar Klicks weiter auf Dorians Kanal und auch dem von Imp hätten Frau Förster deutlich gezeigt, was Dorian von rechts und von Marin Sellner hält. Er hat sich klar von ihm distanziert und auch deutlich klargestellt, dass es zu keiner Zusammenarbeit oder ähnlichem kommen wird. Dorian hat im selben Video aus dem der Screenshot kommt gesagt, dass der Holocaust für ihn sehr real ist, aber auch das dessen Leugnung nicht unter Strafe gestellt werden soll, da dies eine Diskussion völlig unmöglich macht. (Exakter Wortlaut findet sich im offenem Brief, weiter unten. Diese Aussage ist lediglich ein Gedächtnisprotokoll.) Willkommen in der Realität Frau Förster, willkommen in der Realität. An dieser Stelle möchte ich noch einmal anmerken Frau Förster, dass linksliberale auch in gewissen Hinsichten von der rechten Seite Zuspruch bekommen. Das liegt nicht an der gemeinsamen Ideologie, die zweifelsfrei nicht da ist, es liegt am rationalem Denken und der Bereitschaft nicht nur durch die Scheuklappen zu schauen, sondern auch nach links und nach rechts.

Ein weiteres Schmankerl bietet uns Frau Förster mit einer super Diagnose, Zitat: „Dorians Zynismus ist zu regelrechtem Menschenhass mutiert, wenn er sich beispielsweise über den Tod eines Menschen lustig macht, er Todeswünsche gegenüber einer quicklebendigen Herzkranken äußert oder er in seinen Rap-Songs rassistische, antisemitische und frauenverachtende  Ressentiments zum Besten gibt.“ Zitat ende.

Frau Förster versteht entweder kein Englisch oder ist so ignorant gepolt, dass sie Rap von Realität nicht unterscheiden kann. Würde Frau Förster in den englischsprachigen Rap mal reinhören (ist offenbar zu kompliziert und die Mühe nicht wert), würde sie feststellen, mit welchen Worten die Rapper um sich werfen und das Worte wie Slut, Bitch Hore etc. an der Tagesordnung sind. Es ist also viel leichter einen deutschen Text zu nehmen und die besten Cherrys rauszusuchen um sich wieder ein Bild von einem Menschen zu basteln, welches überhaupt nicht stimmt. Nebenbei angemerkt: Frau Förster, bitte hören Sie nicht in die englischen Texte rein. Es könnte zu einer Synapsen-Explosion im vorderen Cortex und somit zu einem Totalausfall des Gehirns kommen. Noch eine Frage als Einwurf Frau Förster: Wenn ich Ihnen aus Unmut oder Zorn sagen würde: „Der Blitz soll Sie beim Scheißen treffen!“ Ist das für Sie schon ein Todeswunsch an Lebenden? Wenn ja, sollten Sie dringend einen Nervenklemptner aufsuchen.

In diesem Zusammenhang erwähnte Frau Förster die schwulenfeindliche Haltung von Dorian. Welche schwulenfeindliche Haltung? In zahlreichen Videos und Kommentaren hat Dorian immer wieder seine Befürwortung dieser Lebensweise geäußert. Frau Förster versteht es in bester Hetzmanier auf Menschen einzuprügeln und journalistischen Brechreiz von sich zu geben, welcher jedem anständigen Journalisten peinlich gewesen wäre.

Zusammenfassend stellen wir fest:
Bell Tower, ein Magazin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist ein reines Hetzblatt, voller Diffamierungen, Hetze, und Menschenhass, welches für die Ausrottung dessen steht, was für uns wichtig ist: Demokratie, Meinungsfreiheit, Satire und Sarkasmus. Anständige Recherche findet man in diesem Hetzblatt nicht. Trotz des Faux Pax mit Dorian, macht das Käseblatt so weiter wie gehabt. Das Schlimmste ist aber, dass dieses Käseblatt für junge Menschen; Teenager und junge Erwachsene ausgelegt ist. Unsaubere Arbeit ist an der Tagesordnung. Zur Klarstellung: Wir sind voll und ganz dafür, dass man sich gegen Nazis einsetzt. Wir sind voll und ganz dafür das echte Hetze verfolgt und strafrechtlich geahndet werden muss. Wir sind auch aber auch dafür, dass man die Argumente von rechts (nicht Nazisprech sondern logische Argumente derer, die klar denken können) nicht totgeschlagen werden, sondern das man mit diesen Menschen in einen anständigen Dialog treten muss. Nazis kann man nicht mit Waffen bekämpfen oder mit Hetzkampagnen, schon gar nicht mit dem schwarzen Block der Antifa. Nazis kann man nur mit Dialogen und einer sauber geführten Argumentation bekämpfen und durch richtige Aufklärung. All das tut weder die Amadeu-Antonio-Stiftung (mit der wir uns noch intensiver beschäftigen werden) noch Bell Tower (die auch weiterhin ein Thema sein wird).
Zum Abschluss erlauben wir uns vollständigkeitshalber den offenen Brief von Dorian an Bell Tower zu veröffentlichen und sagen: Danke fürs Lesen.
Eine Frage noch: Wer ist der größere Hetzer und Troll? Der Hater und Troll, oder der, der über den Hater hetzt und ihn trollt? 😉
Autor:

 

Autor:
Liam
Markenzeichen: Das Schokotörtchen
Motto: Ich mache Witze über mich selbst. Ich bin Farbig. Na und?

Titelbild Quelle: Screenshot Bell Tower

Der offene Brief:

Sehr geehrte Belltower News,

ich schreibe Ihnen in Bezug auf folgenden Artikel auf Ihrer Seite: http://www.belltower.news/artikel/%E2%80%9Cdorian-der-%C3%BCbermensch%E2%80%9D-hater-holocaust-relativierer-euthanasie-bef%C3%BCrworter-und-neonazi

In diesem Artikel betreibt die Autorin Karla Andrea Förster in gröbstem Maße Verleumdung gegen meine Person, indem sie mich explizit als Rechtsextremen und Holocaustrelativierer zu brandmarken versucht.

„Jüngst wurde er von einem für den Grimme Online Awards nominierten Web-Magazin “Netzprediger” eingeladen und durfte hier langatmig und ohne Widerspruch für Holocaust-Relativierung eintreten, die er  als vermeintlichen Ausdruck der Meinungsfreiheit ansieht.“

Frau Karla Andrea Förster schreibt hier davon, mein Einsatz für die Meinungsfreiheit sei lediglich ein Vorwand um mich für Holocaustrelativierung einzusetzen. Das entspricht nicht der Wahrheit und ist eine böswillige Falschaussage. Im selben Video (!) sage ich, dass es den Holocaust offensichtlich gab und dass ich jeden für einen Vollidioten halte, der daran zweifelt oder ihn leugnet. Ich sage lediglich, dass es nicht verboten sein sollte dies zu tun, unter anderem damit Holocaustleugner sich offen als solche offenbaren und nicht als vermeintlich „besorgte Bürger“ auftreten. Ich trete also weder für Holocaustrelativierung ein, noch gibt es einen Grund zur Annahme, dass mein Einsatz für Meinungsfreiheit ein bloßer Vorwand dafür sei.

Des Weiteren werden mir „deutliche Sympathien für Rechtsextremismus“ unterstellt.

„“Dorian der Übermensch” ist eine Youtube-Berühmtheit der fragwürdigsten Art. Sein Mittel, um diese Berühmtheit zu generieren und zu behalten, ist die Provokation gegen alles und jeden – allerdings gepaart mit deutlichen Sympathien für Rechtsextremismus, Abwertung und Menschenverachtung.“

Als vermeintliche Beweise hierfür werden offensichtlich nicht ernst gemeinte provokante Äußerungen herangezogen, beispielsweise mein Twittername „Free Breivik“. In der kompletten Netzprediger-Folge aus der die Äußerungen bezüglich des Holocausts entnommen sind (https://www.massengeschmack.tv/clip/netzprediger-85) verweise ich ebenfalls darauf, dass es sich hierbei natürlich NICHT um eine ernst gemeinte politische Forderung, sondern eine bewusst überzogene, provokante und völlig absurde Aussage handelt. Dies wird ebenfalls daraus ersichtlich, dass ich NIE irgendeine politische Agenda zur Freilassung Breiviks verfolgt habe und mich nicht einmal in irgendeiner Weise dazu geäußert habe, dass dies eine Forderung von mir sei.

Ebenfalls wird darauf verwiesen, dass der Identitäre Martin Sellner mich – scheinbar – gut findet.

„Dafür bekommt er Applaus von offenbar Gleichgesinnten, unter anderem von Martin Sellner, den Kopf der österreichischen “Identitären Bewegung”.

Ich habe keinerlei Einfluss darauf, wer meine Inhalte gut findet. Ich äußerte mich sogar bereits zu Martin Sellner und zwar dahingehend, dass ich weder ihn noch seine identitäre Bewegung leiden kann. Dies geht daraus hervor, dass ich gegen dogmatische Ideologien jedweder Art bin. Dies lässt sich auch aus den Folgen des Formats „Lösch Dich“ entnehmen, welches ich zusammen mit Imp betreibe, welcher ebenfalls in der Netzprediger-Folge auftritt und als „nicht minder schlimm“ bezeichnet wird. In diesen Folgen finden sich auch explizite Äußerungen meinerseits gegen Rassismus und Sexismus.

Mit dem Satz „Rassismus und Hass unter dem Deckmantel der “Satire”“ wird auf einen Twitterpost unter dem Hashtag #RöpckeRausAusDeutschland verwiesen. Hätte eine sachliche journalistische Recherche stattgefunden, wäre Frau Karla Andrea Förster ebenfalls auf diesen Twitterpost von mir gestoßen:

http://i.imgur.com/8qnUNEh.jpg

http://i.imgur.com/k4LgOS2.jpg

http://i.imgur.com/sDrYIa8.jpg

Bei diesem kritisiere ich Julian Röpckes Unterstützung des rechtsextremen Azov Battalion. Es ist also davon auszugehen, dass von Frau Karla Andrea Förster wider besseren Wissens ein Narrativ von mir gesponnen wird, der nicht der Realität entspricht – alles was nicht in diesen Narrativ passt, wird bewusst verschwiegen, um ein Bild von mir als rechtsextremen Holocaustrelativierer zu schaffen und zu verbreiten.

Kritische Äußerungen gegen rechte Positionen finden sich bei mir überall, sei es auf Twitter oder Youtube. Frau Karla Andrea Förster hätte dies bemerkt, wenn sie auch nur ein Mindestmaß an sachlicher journalistischer Arbeit an den Tag gelegt hätte, bevor sie einen verleumderischen Artikel gegen mich auf Ihrer Seite veröffentlich hätte.

Ein weiterer vermeintlicher Zusammenhang wird zu der Band Peste Noire gezogen, von welcher ich laut dem Artikel ein Musikvideo teilte:

„Wo wir schon bei faschistischer Musik sind: Lobende Worte fand Dorian für ein Musikvideo der Band “Peste Noire”, deren erstes Demotape “Aryan Supremacy” hieß. Die Band hat sich schon seit längerem als rassistisch und nationalistisch geoutet.“

Bereits Anfang Mai äußerte ich mich auf Twitter GEGEN die Aussagen des Bandleaders Famine:

http://i.imgur.com/z5E4AaP.jpg

http://i.imgur.com/Id0QL0T.jpg

Eine guilt by association ist aufgrund des bloßen Postens eines Musikvideos also mehr als abwegig.

Ebenfalls Anfang Mai postete ich mein Ergebnis des political compass, wobei ich eindeutig links-liberal verortet wurde: http://i.imgur.com/gwcwuAb.jpg

Da beide Posts bereits weit vor öffentlichkeitswirksamen Verleumdungsaktionen gegen meine Person gepostet wurden, ist nicht davon auszugehen, dass es sich hierbei um Versuche handelt „meinen Namen reinzuwaschen“. Die Posts entsprechen schlichtweg meinen Überzeugungen, die ich jetzt habe und die ich auch in der Vergangenheit hatte.

Ich habe auch NIE irgendetwas anderes behauptet. Ich habe mich NIE für rechte Parteien oder rechte Personen stark gemacht, noch habe ich mich selbst in irgendeiner Weise als rechts geouted – im Gegenteil. Ich habe keine Nähe zu rechten Personen, sondern kritisiere sogar Menschen wie Martin Sellner ebenso für ihre dogmatische Ideologie wie jeden anderen Ideologen.
Von daher ist auch die Aussage, ich fische mit braunen Witzen am rechten Rand („Während “Dorian” in dieser “Netzprediger”-Folge mit braunen Witzen am rechten Rand fischt […]“) unhaltbar.

Der Artikel bezieht seinen Inhalt direkt und teilweise wortwörtlich aus diesem kürzlich erschienenen Blogpost gegen meine Person: https://julienswatchblog.wordpress.com/2017/06/13/dorian-der-ottonormalvergaser/comment-page-1/#comment-153

Dieser Blogpost ist in seiner Art noch absurder in der Verleumdung meiner Person. In diesem Blogpost wird auf absurdeste Art und Weise versucht, aus allem Möglichen herzuleiten, dass ich ein Rassist, ein Rechter, ein Holocaustleugner und Antisemit sei.

Unter anderem werde ich als Vertreter einer „antisemitischen Euthanasiephilosophie“ bezeichnet. Die Herleitung daraus besteht darin, dass ich die philosophische Position des Antinatalismus vertrete. Hiervon wird auf die Church of Euthanasia und deren Gründer Chris Korda verwiesen, die KEINE Verbindung zum philosophischen Antinatalismus hat. Besagter Chris Korda sei laut Verfasser angeblich ein Antisemit. Folglich vertrete ich eine „antisemitische Euthanasiephilosophie“.
Es sollte offensichtlich sein, dass dieser Schluss in KEINER Weise vernünftig ist und sich aller Logik entbehrt. Die Quelle ist also in HÖCHSTEM Maße unseriös, trotzdem handelt es sich beim Artikel von Frau Karla Andrea Förster um nicht mehr als eine umformulierte und gekürzte Version eben jenes Blogposts. Besagter Blogpost gilt offenbar als einzige Quelle.

Der Artikel zu meiner Person von Frau Karla Andrea Förster lässt jegliche journalistische Recherche vermissen. Sämtliche „Beweise“ werden direkt aus einem mehr als unseriösen und verleumderischen Blog bezogen. Dies sieht man unter anderem auch daran, dass meine Facebookseite, auf die im Artikel verwiesen wird, schon seit geraumer Zeit nicht mehr besteht. Es konnte von Karla Andrea Förster also gar nicht nachgeprüft werden, ob die im Blog angeführten Aussagen tatsächlich von mir stammen, sie könnten ebenso gut gefälscht sein. Mir wird über jedes erdenkliche Mittel versucht, eine Identität als Rechtsextremer und Holocaustrelativierer anzudichten, ohne dass es hierfür irgendwelche stichhaltigen Beweise gibt. Mehr noch, Aussagen meinerseits, die konkret gegen den gesponnenen Narrativ sprechen, werden bewusst verschwiegen. 

Gerade von Seiten der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich wo es nur geht gegen „Hass und Hetze im Netz“ einsetzt, ist es MEHR als ironisch so einen Artikel zu veröffentlichen.

Ein Blick in die Facebook- oder Twitter-Kommentare, die zu diesem Artikel gepostet wurden, spricht ähnliche Worte: die absolute Mehrzahl aller Kommentatoren kritisiert den Artikel dafür, unsachlich und verleumderisch zu sein. Es finden sich sogar Leute, die sich klar dazu bekennen mich persönlich scheiße zu finden, aber es trotzdem für falsch halten, was mir in diesem Artikel unterstellt wird.

Aufgrund all dieser Beweise dafür, dass es sich bei dem fraglichen Artikel um Verleumdung handelt, sehe ich es als unausweichlich an, rechtliche Schritte gegen Frau Karla Andrea Förster einzuleiten, sollte der fragliche Artikel nicht umgehend entfernt werden.
Leider ließ sich in Ihrem Impressum keine Mail-Adresse von Frau Karla Andrea Förster finden. Ich bitte daher darum, dass diese Mail auch an Frau Karla Andrea Förster weitergeleitet wird. Darüber hinaus wird über eine Empfangsbestätigung dieser Email gebeten.

Mit freundlichen Grüßen,
Dorian

LinksLiberale

Ein Gedanke zu “BELL TOWER DENUNZIERT DORIAN DER ÜBERMENSCH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

20 + fünfzehn =

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.